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Schweriner Seentrail 2020: 61 Kilometer am Wasser entlang

Der Schweriner Seentrail 2020 liegt hinter mir und damit auch mein erster Ultra-Trail-Marathon. Mit einer Mischung aus einer gewissen Naivität und durchaus vorhandenem Respekt stellte ich mich einer Strecke von über 60 Kilometern. Das Rennen sollten einige Lektionen für mich bereithalten. Am Ende des Tages war ich weder der Schnellste, noch der Langsamste, aber vermutlich der Starter mit den meisten Kilometern in den Knochen.

Rückkehr in die alte Heimat

Bereits im Vorfeld zum Schweriner Seentrail berichtete ich, dass der Lauf an einem der größten Binnenseen Deutschlands für mich eine ganz besondere Bedeutung hat. Es sollte nicht nur mein erster Ultra-Marathon werden, sondern stellte für mich auch die Rückkehr in meine Geburtsstadt dar. Selbstverständlich besuchte ich meine Mutter die letzten Jahre immer wieder in Schwerin. Dennoch lässt ein Besuch in der kleinsten Landeshauptstadt Deutschlands immer wieder nostalgische Gefühle in mir hochkommen.

Abholung der Startunterlagen

Die Startnummernabholung für den Schweriner Seentrail konnte entweder am Wettkampftag erfolgen oder tags zuvor in einem Sportgeschäft in der Innenstadt durchgeführt werden. Da ich nicht erst am Wettkampftag anreisen wollte, nutzte ich Möglichkeit, meine Startunterlagen rechtzeitig einzusammeln. Dies bot mir darüber hinaus die Möglichkeit ein paar Erinnerungen aufleben zu lassen. So stattete ich dem ein oder anderen Ort in aller Ruhe nochmal einen Besuch ab.

Zeit für Erinnerungen

Ich kann mich noch erinnern, wie ich 2003 mit der Bundeswehr für ein halbes Jahr in den Auslandseinsatz ging. Damals hatte ich die Vorstellung, dass sich in sechs Monaten Abwesenheit vieles verändern könnte. Fast schon enttäuscht musste ich feststellen, dass die Stadt exakt dieselbe geblieben war, während ich so viele neue Eindrücke gesammelt hatte.

Am Pfaffenteich verbrachte ich als Heranwachsender viele Wochenenden.

Zeit ist relativ. Je älter man wird, desto schneller schreitet sie voran. Inzwischen bin ich vor elf Jahren endgültig aus Schwerin weggezogen. Wenn ich heute die Orte meiner Kindheit und Jugend besuche, ist die Stadt doch in vielerlei Hinsicht eine andere. Damals wie heute hat sie allerdings eine Vielzahl an sehenswerten Örtlichkeiten zu bieten. Vor allem das Wasser, das die „Stadt der sieben Seen“, wie Schwerin auch genannt wird, zu bieten hat, vermisse ich bis heute. Umso verheißungsvoller war ein Trail-Lauf, der mehr oder weniger direkt am Schweriner Innen- und Außensee entlang führen sollte.

Meine erste Wohnung in Schwerin vor inzwischen fast zwei Jahrzehnten…

Individueller Start am Schweriner Schloss

Nachdem ich den Abend bei meiner Mutter verbracht hatte und auf diese Weise Hotelkosten sparen konnte, fuhr ich am nächsten Morgen in die Nähe des Startbereichs. In der Ausschreibung war ursprünglich fast schon kryptisch von einem kalten und heißen Start die Rede. Dies sollte letztendlich nur ausdrücken, dass die Beutelabgabe im Ziel- und nicht im Startbereich stattfand.

Die beiden Punkte trennte etwa 2,5 Kilometer, wobei man sich direkt zum Start begeben konnte, wenn man seine Nummer bereits am Vortag abgeholt hatte. Dies tat ich entsprechend und offenbar war ich nicht der Einzige. Aus allen Himmelsrichtungen kamen nach und nach Läuferinnen und Läufer zusammen. Insgesamt 124 Teilnehmer hatten sich für die große Runde angemeldet, nachdem der ursprüngliche Termin im Frühjahr 2020 aufgrund von Corona kurzfristig abgesagt werden musste. Bis auf drei Personen sollten alle das Ziel erreichen.

Schweriner Schloss mit Schlossbrücke

Besonders spannend fand ich es, die unterschiedlichsten Rucksack-Modelle zu sehen, mit denen die Leute an den Start gingen. Während man bei einem Marathon nur in Ausnahmefällen Menschen mit Trinkrucksack im Teilnehmerfeld sieht, hatten beim Trail-Ultra fast alle Starter das für sie passende Modell dabei. Ich selbst trug meinen Camel Bak, der mir seit Jahren bei Trainingsläufen über 20 Kilometer ein treuer Begleiter ist. Neben einer gefüllten Wasserblase und zwei Trinkflaschen nahm ich meine Lauf-Regenjacke, Baklava und ein paar Snickers, Taschentücher, eine Powerbank und Salz- sowie Kalium-Tabletten mit an den Start. Der Rucksack platze aus allen Nähten und sorgte für fast fünf Kilogramm zusätzliches Gewicht.

Der Startbereich bestand aus einer Zeitmatte, die auf der Schlossbrücke direkt vor dem Schweriner Schloss aufgebaut wurde. Das klingt nicht nur unspektakulär, sondern war es auch, erfüllte aber fraglos seinen Zweck. Pünktlich um 08:30 Uhr rief einer der Organisatoren sinngemäß, dass wir dann starten könnten. Die ersten Läufer preschten unmittelbar daraufhin auf die Strecke. Wenn man bedenkt, dass der Sieger gerade einmal 04 h 32:43 min benötigte und vier weitere Läufer die Strecke unter fünf Stunden bewältigten, kann man vermutlich erahnen, dass diese Starter ein anderes Rennen liefen.

Ich selbst hielt mich ein paar Momente zurück und überschritt einige Augenblicke später gemeinsam mit dem Großteil des Feldes die Zeitmatte, um die 61 Kilometer lange Reise zu beginnen. Vom Schlossgarten aus ging es in Richtung Franzosen Weg, der unter Schwerinern eine beliebte Strecke zum Flanieren zwischen dem Badebereich Zippendorf und dem Schloss in der Innenstadt darstellt. Ich war den Weg seit meiner Kindheit schon unzählige Male entlang gegangen, aber noch nie gelaufen.

Trail heißt, abseits fester Wege zu laufen

Trail-Lauf bedeutet, dass man die Strecke auch abseits befestigter Wege bestreitet und während dies im Laufe des Rennens noch auf den Großteil des Rennens zutreffen sollte, wurde man gleich nach zwei Kilometern vom Teerweg weggeleitet. Statt weiter dem Franzosen Weg direkt am Schweriner See zu folgen, ging es einen steilen Hang hinauf, der bereits einen Vorgeschmack auf die zum Teil noch kommenden Hindernisse bieten sollte.

Zurück auf dem befestigen Weg, vorbei am unter Schwerinern sehr beliebten Badestrand Zippendorf, ging es nun endgültig ins Gelände. Den Schweriner See fast immer links in Sichtweite, gab es die ersten Hügel und Baumstümpfe zu bewältigen. Das Schild, welches einem die 5-Kilometer-Distanz anzeigte, hatte man zu diesem Zeitpunkt bereits hinter sich gelassen und weitere Abstandmarker, die stets ein Zitat berühmter Klassiker zu bieten hatten, sollten folgen.

Die Streckenschilder des Schweriner Seentrails waren allesamt einen Blick wert.

Entgegen meiner eigentlichen Strategie, die ersten 10 Kilometer zu laufen und anschließend den Rest der 60 Minuten zu gehen, entschloss ich mich zum Weiterlaufen. Es war ein Mix aus Wettkampfgedanke, langsamerem Tempo, als eigentlich geplant, und der Tatsache, dass ich mich gut fühlte. So wechselte das Terrain die ersten Kilometer immer wieder. Irgendwo zwischen Kilometer 12 und Kilometer 18 lernte ich schließlich, was es heißt, Trail zu laufen.

In der Ausschreibung hieß es sinngemäß, dass ein Teil der Strecke nicht mit dem Fahrrad begleitet werden könnte. Passender wäre eine allgemeine Sturzwarnung gewesen. Der Pfad, auf dem man gewissermaßen direkt am Schweriner See entlang geschickt wurde, war so eng, dass keine zwei Läufer nebeneinander Platz gehabt hätte. Entsprechend kam es nun zum ersten Auflaufen und wie in einer Karawane schlängelten wir uns über den Trail.

Es hatte allerdings auch niemand das Bedürfnis zu überholen. Die Strecke war an dieser Stelle nicht nur eng, sondern auch unwegsam. Ein falscher Schritte hätte einen teilweise den ein oder anderen Meter nach unten befördert. Ich verstehe nun, wenn professionellere Trail-Läufer sinngemäß von Gefahren bei ihren Trainingsläufen sprechen. Die Strecke war an dieser Stelle alles andere als ein gemütlicher Straßenmarathon, machte aber ohne Frage Spaß!

Querfeldein beim Schweriner Seentrail

Nach ein paar Kilometern trat man aus dem Wald heraus und die zweite Verpflegungsstation lud zum kurzen Stopp ein. Von dort aus ging es nun querfeldein über einen Acker und spätestens an diesem Punkt hätten nur noch Reifen, Stromdrähte und andere Hindernisse gefehlt. Ich fühlte mich wie beim Hell of the Brave vor zwei Jahren.

Verlaufen nach 30 Kilometern

Das Rennen verlief soweit gut und dank entspanntem Tempo fühlte ich mich auch bei Kilometer 30 noch so frisch, wie wohl bei noch keinem anderem Lauf zuvor. Ich hielt eine Durchschnittspace von 6 Minuten, wohlwissend, dass erste die Hälfte geschafft war. Offiziell. Inoffiziell sollte ich an diesem Tag vermutlich mehr Kilometer sammeln als alle anderen Teilnehmer.

Das 30-Kilometer-Schild sollte ich zweimal zu sehen bekommen…

Etwa einen Kilometer nach dem Streckenschild gelang man an eine Kreuzung. Vor mir sah ich weder andere Teilnehmer noch Streckenmarkierungen. Während diese phasenweise fast im 100-Meter-Takt angebracht worden waren, gab es Streckenabschnitte, auf den man eine gefühlte Ewigkeit orientierungslos blieb. Dies war so ein Punkt. Der reguläre Feldweg führte nach rechts. Links ging es einen Trampelpfad entlang und an einem Baum war ein verblichener roter Pfeil gesprüht. War dies eine Streckenmarkierung?

In der Ausschreibung hieß es, dass man sich daran orientieren sollte, dass der See stets links von einem sei, also entschied ich mich für den Trampelpfad. Zu diesem Zeitpunkt des Rennens wäre es nicht das erste Mal gewesen, dass man den unbequemeren Weg hätte nehmen müssen. Hinter mir war in Rufweite eine andere Läuferin und ich dachte mir, dass diese mich im Zweifelsfall zurückrufen würde.

Ich folgte dem Pfad um eine Kurve herum, erklomm einen Anstieg und stand nicht zum ersten Mal vor einem Feld. Diesmal konnte ich nur weder Markierungen noch andere Teilnehmer sehen. Auch hinter mir folgte niemand und nun könnte man sagen, dass ich Dummkopf ja auch hätte zurücklaufen können. Wenn man allerdings bereits drei Stunden unterwegs ist, befindet man sich irgendwann in einem Modus, in dem man eine idiotensichere Streckenführung benötigt. Ich verließ mich darauf, dass die Frau mich schon gerufen hätte und vermutete, dass sie lediglich eine Gehpause einlegte.

Dem Feldrand folgend, dessen plattgetretenes Gras mir verriet, dass hier zumindest schon einmal Menschen lang gegangen sein mussten, konnte ich allerdings am Ende des Feldes weder hinter noch vor mir Markierungen oder andere Läufer sehen. Ich hatte mich verlaufen. Was nun? Ein Blick auf die Strava-Karte verriet mir, dass ich mich immer noch in der Nähe des Sees befinden würde. So vermutete ich lediglich einen Parallelweg zu laufen und recht schnell wieder auf die Strecke zurückzukehren.

Stattdessen landete ich mitten in einer verwinkelten Kleingartensiedlung, wie ich sie noch nie gesehen hatte. Keine Markierungen, keine Läufer und auch kein Mensch, der mir hätte weiterhelfen können. Ich irrte einige Augenblicke herum, bis mir jemand endlich den richtigen Weg erläutern konnte. Es ging zurück und nachdem ich aus einer Lichtung auf die Strecke zurückgekehrt war, erblickte ich das 30-Kilometer-Schild zum zweiten Mal am heutigen Tag. Ich war eine Schleife von gut 3,6 Kilometern gelaufen.

Ich wusste nicht, worüber ich mich mehr ärgern sollte. Die Streckenmarkierung, die Läuferin hinter mir oder meine eigene Verplantheit. Lief das Rennen bis zu diesem Punkt tatsächlich so gut, so war dies ein absolut mentaler Dämpfer. Ich ärgerte mich, war in gewisser Weise frustriert und in jedem Fall nicht mehr fokussiert.

Die erste Gehpause nach 40 Kilometern

Im Vorfeld des Rennens hatte ich immer wieder überlegt, wie ich den Schweriner Seentrail am besten angehen würde. In allen Plänen war eine Gehpause nach 40 Kilometern enthalten, um dem Körper ein wenig Pause zu ermöglichen. Nicht geplant war die Tatsache, dass ich erst bei knapp 36 offiziellen Kilometern bereits die vorgesehene Strecke in den Beinen haben würde.

Das mag sich komisch lesen und man mag sagen, dass 3,6 Kilometer nicht die Welt sind. Wenn man allerdings bisher lediglich Läufe über 42,195 Kilometer gewohnt war und nach dieser Strecke keinen Meter weiter hätte laufen wollen, sind 3,6 Extrakilometer nicht wenig. Insbesondere nicht dann, wenn man diese nicht eingeplant hatte und sowieso bereits mit viel Respekt an die Renndistanz gegangen war.

Die folgenden Streckenschilder waren fast wie Hohn. 40 Kilometer? Nein, ich hatte bereits die Marathondistanz bewältigt und am liebsten hätte ich jedem, der mir begegnete, gesagt, dass ich eigentlich bereits mehr als 20 Minuten weiter vorne sein sollte. So ganz schaffte ich es aus diesem mentalen Loch nicht mehr heraus. Ich war auf viel vorbereitet – auf so etwas allerdings nicht!

Für andere die Marathondistanz – für mich ein paar Kilometer mehr…

Dass ich nicht der einzige Läufer war, der Probleme mit der Streckenmarkierung hatte, stellte ich im weiteren Verlauf des Rennens noch mehrfach fest. Bei etwa 36 Kilometern nahm ein anderer Teilnehmer – trotz Radbegleitung – ebenfalls eine falsche Gabelung. Im Gegensatz zur Teilnehmerin, die einige Kilometer zuvor hinter mir lief, rief ich die arme Seele zurück, bevor er dieselbe Erfahrung wie ich machte.

Das zweite Mal verlaufen

Im weiteren Verlauf des Rennens gab es immer wieder Punkte, an denen unnötig an Markierungsmaterial gespart wurde und wie ich im kurzen Gespräch mit einer anderen Läuferin feststellte, nahm nicht nur ich dies so wahr. Nach etwas mehr als 50 Kilometern schaffte ich es dann sogar ein zweites Mal, mich zu verlaufen. Diesmal war die Strecke glücklicherweise deutlich kürzer und ein Radfahrer, der mir entgegen kam, konnte mir bestätigen, keine anderen Teilnehmer gesehen zu haben. Also ging es mit weiteren zusätzlichen 500 Metern zurück auf die Strecke, die zum Teil auch ein anderer Läufer mitsammeln durfte, der mir gefolgt war und ebenfalls keine Markierungen erkannt hatte.

Zu diesem Zeitpunkt hatte bereits der angekündigte Regen eingesetzt, doch da ich aufgrund des Flüssigkeitsverlustes sowieso bereits komplett durchnässt war, verzichtete ich darauf, meine Regenjacke anzuziehen. So sehr das Rennen und die Strecke zu gefallen wussten, so sehr war mein Mindset an diesem Tag gebrochen. Als das 55-Kilometer-Schild zu sehen war, hätte ich mich am liebsten auf den Boden gesetzt und die Abholung verlangt. Meinetwegen wäre ich noch „meine“ letzten zwei Kilometer gelaufen, doch dann hätte ich die geforderte Distanz bewältigt gehabt.

Während ich beim Gold Coast Marathon körperlich an meiner Grenze war und die Willenskraft auf der regulären Marathondistanz die bis heute größte Herausforderung war, die ich bewältigen musste, ging es mir konditionell und muskulär gut. Ich war schlichtweg nur frustriert und auf dieses Gefühl nicht vorbereitet.

Zieleinlauf nach 65 Kilometern

Aber es half nichts. Im Wechsel von Geh- und Laufphasen bewegte ich mich weiter in Richtung Ziel und nachdem man etwa drei Kilometer vor dem Ende des Rennens noch einmal durch undurchdringliches Dickicht geschickt wurde, tat sich knapp zwei Kilometer vor dem Ende des Rennens die Stadt wieder auf. Es ging auf die letzten Meter und mir ging es nur noch ums Ankommen. Mehr noch als bereits zu Beginn des Rennens.

Der letzte Kilometer des Schweriner Seentrails

Im strömenden Regen erreichte ich klitschnass nach 65 Kilometern und 7 h 51:40 min das Ziel auf Platz 102. Für die letzten vier Kilometer hatte ich über eine halbe Stunde benötigt, was den Tribut des Rennverlaufs darstellte. Mit etwas Mut und ohne ungewollte Abzweigungen wäre ein Ergebnis unter sieben Stunden realistisch gewesen, doch das konnte ich vorher keinesfalls wissen.

Was bleibt, ist nach dem Köln Marathon 2019 meine zweite Holzmedaille in der Sammlung. Diese ist gleichzeitig der Beweis, dass ich meinen ersten Ultra-Trail-Marathon gefinished habe. Während es für Otto-Normal-Verbraucher vermutlich unvorstellbar ist, ein so langes Rennen zu bestreiten, war der Schweriner Seentrail auch ein eindrucksvoller Einblick in eine ganz andere Laufwelt. Keine Großveranstaltung mit Marathontouristen, was in keiner Weise despektierlich gemeint wäre. Schließlich bin ich auch in gewisser Weise ein Marathontourist. Vielmehr eine kleine und sehr empfehlenswerte Herausforderung mit Laufverrückten auf einem ganz anderen Niveau.

Medaille Schweriner Seentrail 2020 – coronabedingt noch mit dem ursprünglichen Datum

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